im schwarzen Loch

Hoffnung, für mich ist das das Licht lang verglommener Sterne. Solche die längst abgehängt sind vom Firmament und nur noch als leises Echo nachglühen, als matter Schimmer im Eigengrau verhallen.
Die meisten dieser Sterne haben keinen Namen, sind nie von einem lebenden Wesen wahrgenommen worden, sind verglüht ohne gesehen worden zu sein. Ferne Sonnen in trister Unendlichkeit. (Welchen Sinn mag das Sternsein haben, wenn man nicht gesehen wird? Was ist Hoffnung ohne die Strahlkraft der Rezeptoren?)

Anschreiben

Sehr geehrter Herr Mustermann,

das hier ist ein 1A-Musteranschreiben im Rahmen einer 1A-Musterbewerbung auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als Matrose. Auf Ihre Stelle wurde ich im Kleinanzeigenteil des Aschaffenburger Sonntagsblattes aufmerksam und war sofort fasziniert von den sich bietenden Möglichkeiten der sieben Weltmeere. Da ich ein gesellschaftsscheuer Charakter bin und über ein nur eingeschränktes Sozialleben verfüge, böte die Abgeschiedenheit, die das Leben auf hoher See mit sich brächte, für mich genau die Möglichkeit zur freien Persönlichkeitsentfaltung, die ich mir wünsche.
Weiterhin gefallen mir am Seemannsleben die schicken Uniformen und die wildromantische Vorstellung von unverbindlichen Verlöbnissen mit Damen in den Häfen dieser Welt. Ich singe auch gerne Seemannslieder.

Bislang habe ich Geothermie an der FH in Aschaffenburg studiert und nebenher in einem dieser kleinen Telefonläden gejobbt, die man in den letzten Jahren immer häufiger in den Innenstädten dieser Republik sieht. Ich beherrsche aber auch verschiedene Seemannsknoten und Würfelspiele, bin trinkfest, lernbereit und niveauflexibel. Einer beruflichen Umorientierung in die Areale der Maritimwirtschaft steht also nichts im Wege.

An Ihrer Reederei gefallen mir besonders der raue Umgangston und die phallisch-männliche Form der Schiffe. Für den Anfang stelle ich mir ein jährliches Gehalt von 320.000€ vor (zzgl. Nachtzuschlägen!).

Ich freue mich darauf Sie persönlich kennen zu lernen und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüßen.

Ihr,

Hauke Haien

Adel verfichtet

Ein Gastkommentar von Peter Punk-Ratz, vom anarchistischen Baum-Klub Potsdam:

Man muss sich das mal vorstellen, wie das sein muss. Ein Leben, zugebracht in einer kleinen Kate im Wald. Kein Strom, keine Toilette, überhaupt kein fließendes Wasser. An zivilisatorischen Errungenschaften nicht mehr als ein kleiner Ofen aus Gusseisen, Teller, Tasse, Topf, Messer und Gabel. Man muss sich das mal vorstellen. Keine Menschen, also auch keine Zuneigung und Liebe, keine Worte, keine Berührungen. Nur Pflanzen, Tiere, Wind und Wetter.
Und diesen Mann, der für 40 Jahre so dahin gelebt hat, den wollen sie jetzt holen und ins Gefängnis stecken. Wegen Landfriedensbruch und Wilderei soll ihm der Prozess gemacht werden. Das muss man sich mal vorstellen.

Dieser Mann heißt Hageborn und ist 72 Jahre alt. Ich hab ihn einmal zufällig auf einer meiner Wanderungen durch die Mark Brandenburg getroffen. Er sprach leise, aber dafür, dass er zu jenem Zeitpunkt seit sieben Jahren keine Menschenseele mehr getroffen hatte, sehr klar und deutlich artikuliert. Der wusste Geschichten zu erzählen, da können sich andere nur die sieben Finger nach lecken. Aber hallo. Zum Beispiel hat Hageborn mal ein Kaninchen über den Harz getragen. Lüder nannte er es. Keine Ahnung was das für ein blöder Name ist. Aber das muss man sich mal vorstellen. 100 Kilometer und weiter mit dem Kaninchen durch die Wälder und die ganze Zeit nur von Schnaps und Beeren gelebt. An dem Kaninchen hat er sich gar nicht vergriffen, wie andere das getan hätten. Aber das wird ja in den Artikeln über den Mann nicht erwähnt, was der alles geleistet hat, für Wälder und Auen und den ganzen Kack. Stattdessen wird nur gehetzt. Weil irgendein Waldbaron sagt: Das wollen wir hier nicht. Stoppt die Wilderei, stoppt die Landstreicherei. Wo leben wir denn hier eigentlich?, frag ich da. Ist doch nicht das 13. Jahrhundert, also Mittelalter.

In der Zeitung, aber die ist ja im Grunde auch im Besitz von den Waldbaronessen und -baronen, da schreiben sie natürlich, dass Hageborn ein dreckiger Rumtreiber ist und rohe Tiere bei lebendigem Leibe verzehrt und, dass diese Tiere sich im Besitz vom Freiherrn von Gutzumberg befänden. Für Hageborn gibt es solchen Besitz an Tieren, Land und Pflanzen aber nicht. Die Unverletzlichkeit des Heims, die erkennt er an, denn, auch das hat Hageborn mir damals in der Mark erzählt, bei Nacht und Dunkelheit, wenn es kalt ist und der Herbstwind das tote Laub durch die Gräben fegt, dann braucht man einen Platz sich sicher zu fühlen. Hageborn würde auch niemals einen Fuchs bei Nacht aus seinem Bau ziehen und aufessen, Hageborn ist ein fairer Jäger. Und das ist immerhin mehr, als man von manch anderem behaupten kann.

Gutzumberg sagt jedenfalls, dass Hageborn ihn (also Gutzumberg höchstselbst) attackiert haben soll und hat jetzt die Polizei eingeschaltet. Seit gestern morgen durchkämmen diese von uns bezahlten Ordnungshüter das von-gutzumbergsche Land nach Hageborn. Ohne persönlich dabei gewesen zu sein, vertrete ich die Ansicht, dass von Gutzumberg Hageborn in der Ausübung seiner, für ihn ja lebensnotwendigen, Jagd hat behindern wollen. Hageborn hätte sich in diesem Fall nur zur ihm zustehenden Wehr gesetzt.

Dass die Polizei, dass unser Staatsapparat sich nun gegen ein freies Individuum wendet ist ein Skandal ohnegleichen und eine ungeheure Verschwendung von Steuergeld.

an vergangene Zeitalter

Hauskatzen dieser Welt, schaut mich an!
Laut Wikipedia werdet ihr nur 12 bis 15 Jahre alt. In seltenen Fällen auch mal 20. Damit bin ich älter als ihr alle und bin euch in Sachen Weisheit, Klugheit und Lebenserfahrung deutlich überlegen. Gleiches gilt für Hunde, Karibus und Faultiere. Ihr seid nichts als unreife Gesellen, pubertäre Knaben und Mädchen für mich.
Das ist nicht immer so gewesen. Einst sah ich zu euch auf und konnte euch bewundern, wie ihr Mäuse jagtet, am Wegesrand durchs hohe Gras schlicht und in stundenlanger Geduld auf eure Beute wartetet. Unser Verhältnis war ein anderes, als wir noch gleichaltrig waren. Wir haben gespielt, gebalgt und gesessen, haben den Mond und die Sonne in ihrem ewig gleichen Spiel beobachtet und davon geträumt dessen Regeln einmal zu lernen. – Und irgendwann bin ich dann älter gewesen als die meisten von euch, fand euch drollig in eurer rolligen Art, die ich selbst schon lang zu zähmen gelernt hatte. Da waren dann nur noch die ältesten unter euch da, mich zu lehren. Eure Ruhe und Eleganz, die ich inzwischen wohl nachzuahmen, nicht aber begreifen oder gar leben gelernt hab.
Und gerade das ist die Crux mit euch, dass ihr nicht länger bleiben wollt, dass ihr mit uns Menschen nicht alles teilt, was hinter euren leuchtenden Augen geschieht. Vielleicht ja auch gar nicht könnt, wer weiß das schon. Auch da dürft ihr Hunde, Karibus und Faultiere euch mitangesprochen fühlen. Meinethalben auch die Mantarochen, Mäuse und Dodos ((zugegeben: bei den Mantarochen und Dodos habe ich keine Ahnung von der mittleren Lebenserwartung. Die Dodos sind aber immerhin ausgestorben, das rechtfertigt auf jeden Fall sie hier zu erwähnen)).
Was wollt ihr denn alle nicht länger leben? Wir hätten doch Freunde werden können, ein Leben lang. Durch dick und dünn würden wir gehen, voneinander lernen und uns Geschichten erzählen, wider das Dunkel und die Kälte der Welt.
So aber bleibt uns nichts als auszuharren, abzuwarten, stillzustehen, bis wir selber alte Kater sind. In mattem Fell liegen wir dann da, lassen die Pfoten im warmen Tümpelwasser baumeln und warten auf die Dämmerung.

Wetterbericht IV

9./10. November:
Als ich den Stapel mit den Lochkarten in das ratternde Gerät stecke verspüre ich eine gewisse Erleichterung. Die zugrunde liegenden Fragebögen bilden meine ganze Persönlichkeit ab; dass das Elektronengehirn diese nun ausmisst, berechnet und schließlich in feinen Kurven und eleganten Skalen zu Papier bringen wird, das verleiht Ruhe und Gelassenheit.
Nach Minuten des Knatterns und Knurrens, des Schnaufens und Stöhnens aus den Untiefen jenes Rechenknechtes die überraschenden Ergebnisse: mangelndes Selbstvertrauen und fehlende Leistungsmotivation auf der Schuldenseite; vor allem Lesen und Schreiben, aber auch Rechnen und selbständiges Arbeiten in den Assets (ja, doppelte Buchführung kann ich auch). Seit der ersten Leistungsbeurteilung durch meine tadellose Grundschullehrerin Frau D. sind also keine wesentlichen Änderungen eingetreten. Weder auf meiner Seite, noch auf der des Apparates.
Notiz an mich selbst: Sollte meine Kopfform vermessen lassen.

15. November
Links von mir sitzt einer, der langsam “www-autorennspiele” in den Google-Suchschlitz tippt. Sehr langsam. Er führt eine Diskette (3,5 Zoll, 1,4 Megabyte) mit sich, auf der er sein ganzes Leben gespeichert hat. Es ist ein entweder spätherbstlicher oder aber frühwinterlicher Tag im November 2012.

1./2. Dezember
Noch immer Spätherbst/Frühwinter. Ich mag: Den scheinbar chaotischen Zerfall der Natur, die sich auf den nächsten Frühling vorbereitet. Wie die Enten im fettigen Gefieder sich aneinander schmiegen und wie die letzten Herbstblätter vermulchen. Ich mag nicht: Wie sich der alte Panther unstet in glanzlosem Pelz hin und herrollt, Steine und Kamelhoden kaut.

Tränennass ist mir die Seele

Herz, Hirn, Augen, Atem sind von grauen Nebeln mir belegt. Tränennass ist mir die Seele. Ich will nicht länger dumm, nicht schrecklich sein.
Hab’s ehrlich versucht, mich zu bilden, zu reifen, zu leben; doch nun, da nicht länger jung, noch nicht endlich alt, verzweifle ich an meinen eigenen Augen, die überborden von gefrorenem Schein.
Rollende Rubel, Ruhm, Feuer, Verdammnis. Fortpflanzung: so laichgültig wie eben die vier oder zu wissen wie Wellen sich wiegen und ob Johann Wolfgang den Faust nun vor oder nach Ende des Ancien Régimes abgemischt hat.

Sehr geehrter Herr yx,

mein Name ist xx, ich bin 24 Jahre alt, habe vor kurzem meinen Master in International Business Management an der Milton-Friedman-Universität in Stockholm gemacht und bin auch sonst kein besonders gebildeter Mensch. Im persönlichen Gespräch mit Ihrer Kollegin xy habe ich erfahren, dass sie gegenwärtig einen Mitarbeiter im Bereich Effizienz-Management und Cost-Consulting suchen. Da ich mich im Rahmen meiner Master-Arbeit zum Thema “Efficency and Performance in Human Resources – An Approach to Develop More Fire-and-Hire-Acceptance in Central-European Societies” eingehend mit diesen Bereichen auseinander gesetzt habe und auch im persönlichen Umgang mit Menschen durch kalte Durchsetzungsfähigkeit, berechnendes Auftreten und mangelnde soziale Kompetenzen herausrage, passe ich meines Erachtens hervorragend zu dieser Stelle und Ihrem Unternehmen.
High-Performance ist für mich dabei nicht nur ein Schlagwort bei der Anleitung von Kunden und Kollegen, sondern natürlich auch für mich persönlich eine Selbstverständlichkeit. Wie Sie meinen beigefügten Zeugnissen und dem Lebenslauf entnehmen können, habe ich nicht nur mein Studium in Rekordzeit abgeschlossen, sondern nebenher auch noch diverse Trainee- und Internships bei international hochangesehenen Geldhäusern und Finanzdienstleistern absolviert. Sie können daraus schließen, dass ich auch mit chemisch-medizinischen Hilfsmitteln zur Steigerung meiner Leistungsfähigkeit Erfahrungen habe und insofern meine diesbezüglichen Möglichkeiten bereits vor Eintritt in Ihr Unternehmen einschätzen kann.
An Coal & Crushstone Capital gefallen mir besonders der hohe Leistungsdruck und die vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten ins höhere Management. Es ist immer meine Überzeugung gewesen, dass Leistungsfähigkeit und Selbstaufgabe Primärtugenden sind, die belohnt werden müssen.

Bitte schicken Sie mir, mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch, auch gleich Ihre Gehaltsvorstellungen zu.

Hingebungsvoll,

xx

Kräftiges Kribbeln in der rechten Gesichtshälfte, Nerventotalausfall, Anomalie im Puls, plötzlicher Blutdruckabfall. Wirtschaftlicher Totalschaden, eigentlich von Geburt an. Nicht fürs Leben geschaffen, sondern für die Katz’.
Wie der Geruch eines Streichholz’ entflammend in der Dunkelheit: bist du. Flüchtig und schön und ich wünschte ich wäre du oder könnt’ dich beschützen oder wenigstens haschen.
Aber ich kann dich bloß wanken ((Ähnlichkeit mit dem englischen Ausdruck to wank – wichsen ist bekannt, aber unbeabsichtigt, einfach ignorieren!)) sehen, nicht weil du torkelst oder schwankst, sondern weil ich selber durch die schlaflose Nacht taumel.

Wetterbericht III

29. Oktober
Klarheit nur in Momenten der Verzweiflung, dann aber zu schwach, irgendetwas zu fixieren.

30. Oktober
Kafkaeske Erfahrung: Um ein Formular ausfüllen zu lassen gehe ich zum Arzt. Nach einigen obligatorischen Fragen (“Hören Sie Stimmen? Haben Sie Wahnvorstellungen?” – “Nein, so schlimm ist es noch nicht.”), die vermutlich jeder Patient zu hören kriegt, werde ich verkabelt: Je zwei Klemmen an den Beinen und Armen, an der Brust sondiert. Die elektrische Leitfähigkeit meines Herzens wird geprüft. Ein wie widerstandsfähiges Bauteil bin ich?

1. November
Verblöde zusehends. Doppelpunkt. Klammer auf. Projektion von Gefühlen in/auf einen extravagant-reduzierten Zeichensatz. Seltsame Entwicklung.
Doppelpunkt, Klammer auf: Zwei Byte Traurigkeit.
Semikolon, Klammer zu: Zwei Oktette Vertrauen.
Doppelpunkt, kapitales D: 16 Bit Frohsinn.

Traumtagebuch (11)

Zuerst verliere ich einen meiner Weisheitszähne: er ist lang wie ein Geweih, an der Wurzel ebenso verzweigt und schwarz wie Holzkohle. Ich halte ihn neben meinen Kopf und bin ganz überrascht, dass er länger als mein Schädel ist. Dann löst sich ein weiterer Weisheitszahn. Er ist nicht ganz so lang wie der erste, aber ebenso schwarz und porös. Dafür glüht es in ihm (wie in einem verglimmenden Stück Kohle eben). Ich will zum Zahnarzt, die anderen Zähne prüfen lassen, da merke ich, dass ja ein Feiertag ist. Ich muss in die Uniklinik, Notaufnahme.
Schon bin ich da. Aber man kann mir nicht helfen und sagt nur: suchen sie sich einen Arzt auf ner Station. Als ich durchs Krankenhaus eile, beginnen weitere Zähne zu bröckeln. Anders als die prachtvollen Weisheitszähne sind sie klein und mickrig, dafür aber deutlich weniger schwarz. Wie soll ich das alles meiner Mutter erklären? Ich versuche einige der Zähne zurück zu drücken, aber das macht es nur noch schlimmer.
Ich denke, dass selbst meine Schneidezähne jetzt nicht mehr vollzählig sind und trage Hände voll davon durch ewig lange Krankenhausflure.

Wetterbericht II

17. Oktober
20 Seiten gelöscht. Zu stupid und unästhetisch. – Versehe jetzt diverse Ein-bis-Drei-Absatz-Entwürfe mit Titeln. Wertloses Rumgeschiebe.

27. Oktober
Lange sinnlos geredet. Gestern im Dunkeln die Faust erhoben. Dann aber erschrocken zurückgerissen und einen Schokoriegel vertilgt. Alles besser als anecken, denke ich mir.

28. Oktober
Im Traum scheiterte ich an einem Dreisatz. Meine Beine klumpten kalt und die Augen brannten vor lauter Romantik. Der Tomatenpreis für 357 Gramm: Ein Rätsel. Beim Erwachen den stumpfen Geruch von Versagen und Unzulänglichkeit auf der Zunge. Pfui!

Traumtagebuch (10)

Im Traum bin ich verheiratet und habe zwei Kinder. Die Gesichter der Frau und der Kinder sieht man aber nicht. Wir sitzen an einem Autobahnrastplatz und picknicken. Aus unerklärlichen Gründen finden wir das alle super-klasse. Man sieht Berge und ein Wäldchen und es stehen ein paar hässliche Gebäude an der Autobahntrasse.
Als das Erdbeben eintritt bewegt sich der ganze Boden wellenförmig. Ein bisschen wie Rollrasen, denke ich. Aufgeschreckt fliehen wir zum Auto und wollen abhauen. Als ich am Steuer sitze, bemerke ich, dass ich ja gar nicht Autofahren kann und erschrecke so sehr, dass ich aufwache.

Versuch wieder in den Traum zurückzugleiten misslingt, ich finde den Kanal nicht mehr und sehe nun irgendwas mit Fischen.